Photo in the midst:
Nosferatu“ 1921
Photo at the left bottom:
Der Kongress tanzt“ 1931
Photo at the right bottom:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
 

 
 

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Frauen sind doch bessere Diplomaten
(Feature film)

 

Musikfilm (Revuefilm) of 1941
First screening in Germany: 31.10.1941
Length: 2611m
Country: Deutschland
Director: Georg Jacoby
Script: Gustav Kampendonk, Dr. K.G. Külb
Camera: Konstantin Irmen-Tschet, Alexander von Lagorio
Music: Franz Grothe
Sound: Georg Gutschmidt, Erich Leistner
Set design: Erich Kettelhut

Cast:
Georg Alexander as Viktor Sugorsky, Verehrer Marie-Luises
Franz Arzdorf as Croupier
Walter Bechmann as Diener bei Lambert
Erwin Biegel as Sekretär der Einquartierung
Theo Brandt as Sekundant Sugorskys
Egon Brosig as Diener des Landgrafen
Rudolf Carl as Karl, Kellers Bursche
Erich Fiedler as Oberleutnant Keller, sein Adjutant
Willy Fritsch as Ritteister von Karstein
Carl Günther as General der Hannoveraner
Ursula Herking as Mariechen
Rolf Heydel as Haussen, Offizier der Hannoveraner
Fritz Hinz-Fabricius as Arzt nach dem Duell
Herbert Hübner as Dr. Schuster
Alfred Karen as Ein Homburger Bürger
Ferry Klein
Käte Kühl as Frau Lambert
Carl Kuhlmann as Lambert, Direktor des Spielkasinos, Marie-Luises Onkel
Inge Landgut as Mädchen in der Postschenke, Liebchen Karls
Hans Leibelt as Geheimrat Berger
Peter C. Leska as Kurier aus Frankfurt
Alexandra Nadler as Lieschen, die Tochter des Bürgermeisters
Edith Oss as Annette, Mädchen bei Marie-Luise
Leo Peukert as Bürgermeister von Homburg
Marika Rökk as Marie-Luise Pally, Tänzerin
Erika von Thellmann as Die Frau des Bürgermeisters
Eva Tinschmann as Eine Homburgerin
Egon Vogel as Sekretär des Bürgermeisters
Aribert Wäscher as Der Landgraf
Herbert Weißbach as Kassierer im Casino
Ewald Wenck as Inspizient
Willy Witte as Offizier der Hannoveraner

Content:
Die von den Männern umschwärmte Tänzerin Marie-Luise Pally ist die Nichte des Homburger Spielkasinodirektors Lambert. Er nutzt ihre Anwesenheit am Spieltisch oft aus, um die reichen Herren um ihr Vermögen zu bringen. Dann beschließt die Nationalversammlung die Schließung des Kasinos. Marie-Luise reist im Auftrag ihres Onkels nach Frankfurt, um diplomatisch eine Aufhebung des Beschlusses zu erreichen, was aber mißlingt. Auf der Rückreise wird Marie-Luise von hannoveranischen Truppen festgehalten, die gegen Homburg ziehen. Der junge Rittmeister von Karstein wird mit ihrer Bewachung betraut. Marie-Luise gelingt es, zu fliehen und den Aufmarschplan mitzunehmen. Da der Rittmeister ihr sehr gut gefällt und sie Kriegshandlungen verhindern will, vergrößert sie die Truppenstärke auf dem Plan um das Zehnfache und erreicht so, daß die Homburger der Übermacht weichen. Marie-Luise wird zu diplomatischen Verhandlungen zu den Hannoveranern geschickt und kann eine Einigung erreichen. Die einst feindlichen Truppen ziehen als Freunde in Homburg ein. Rittmeister von Karstein wird bei Marie-Luise einquartiert. Er durchschaut die Machenschaften des Spielkasinos und zweifelt an der Ehrenhaftigkeit der geliebten Frau. Dennoch beschützt er sie vor ihrem zudringlichen Verehrer Sugorsky, woraufhin dieser ihn zum Duell fordert. In der Zwischenzeit trifft ein energischer Brief aus Frankfurt ein, in dem vom Rittmeister verlangt wird, das Spielkasino sofort zu schließen. Marie-Luise überbringt ihrem Onkel die Nachricht. Als von Karstein endlich unverletzt zurückkehrt, gibt sie ihre koketten Spielchen auf und will nur noch für ihn da sein. Das Spielkasino wird in eine Porzellanmanufaktur umgewandelt.

Production: Ufa
Distrubution: Transit-Film GmbH
FSK approval: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

    Music:
  1. Ach, ich liebe alle Frauen
  2. Erst ein Tsching, dann ein Bumm
  3. Mädel, nicht weinen
  4. Musik, die nie verklingt
  5. Walzer für Dich und mich, Einen
    Marika Rökk
  6. Wenn ein junger Mann kommt
    Marika Rökk

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