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Drama aus dem Jahre
1922
Deutsche Erstaufführung: 13.11.1922
Länge: 2905m Land: Deutschland Regie: Friedrich Wilhelm Murnau Drehbuch: Thea von Harbou Kamera: Axel Graatkjaer, Theophan Ouchakoff Musik: Leo Spiess Bauten: Erich Czerwonski, Hermann Warm
Darsteller: Alfred Abel als Lorenz Lubota Grete Berger als Pfandleiherin Schwabe Lil Dagover als Marie Starke Wilhelm Diegelmann Anton Edthofer als Wigottschinski Olga Engl als Harlans Frau Karl Etlinger als Buchbinder Starke Ilka Grüning als Baronin Adolf Klein als Harlan Aud Egede Nissen als Melanie Lubota Lya de Putti als Melitta Frida Richard als Lubotas Mutter Hans-Heinrich von Twardowski als Hugu Lubota Heinrich Witte als Amtsdiener Clerk
Kurzinhalt: Lorenz Lubota, ein einfacher Stadtschreiber, der für seine Mutter und seine Geschwister sorgt, ist ein Träumer und schreibt Gedichte. Eines Tages wird er von dem Schimmelgespann der Tochter des reichen Eisenwarenhändlers, Veronika Harlan, überfahren. Dieser Unfall verändert ihn. Weil Buchbinder Starke ihm versprochen hat, einen Verleger für ihn zu finden, hält er sich nun schon für einen großen Dichter, und um sich der Karriere gemäß zu kleiden, leiht er sich Geld bei seiner Tante, der Pfandleiherin Schwabe. Danach hält er beim Eisenhändler um die Hand seiner Tochter an. Der jedoch wirft ihn kurzerhand hinaus.
In einem Weinlokal trifft er Melitta, die eine große Ähnlichkeit mit Veronika hat, und gibt viel Geld für sie aus, um so das Phantom zu vergessen. Um mehr Geld zu bekommen, überredet ihn seinen Freund Wigottschinski zu einem Raub bei der Tante. Doch sie werden überrascht, und der Freund ermordet die Frau. Im Gefängnis findet Lubota langsam zur Realität zurück. Nach seiner Entlassung heiratet er Marie, die Tochter des Buchbinders, die schon lange auf ihn gewartet hat.
Nach dem Roman von: Gerhart Hauptmann
Produktion: Decla-Bioscop A.G. Produktion: , Uco-Film GmbH, Berlin
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