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Literaturverfilmung aus dem Jahre
1940
Deutsche Erstaufführung: 16.09.1940
Länge: 2908m 106min Land: Deutschland Produzent: Heinz Rühmann, Hans Tost Regie: Helmut Käutner Drehbuch: Helmut Käutner Kamera: Ewald Daub Musik: Bernhard Eichhorn Ton: Erich Schmidt Bauten: Robert Herlth, Heinrich Weidemann
Darsteller: Jeanette Bethge als Wirtshausköchin Conrad Curd Cappi als Diener bei Püntschli Hertha Feiler als Nettchen Josef Furtner als Kutscher aus Basel Illo Gutschwager als Gäste der Verlobungsfeier in deer "Schwyzer Eintracht" Erwin Hoffmann als Heinrich, Schneidergeselle Hella Holz Alfred Karen als Gäste der Verlobungsfeier in der "Schwyzer Eintracht" Hugo Knispel als Häberlein sen. Leopold von Ledebur als Bürgermeister von Seldwyla Olga Limburg als Begleiterin des Frl. von Serafin Maria Loja als Frau Nievergelt Marlise Ludwig als Frau Püntschli Karin Lüsebrink als Dienstmädchen im Wirtshaus "Zur Waage" Paul Mehler als Lohndiener im Wirtshaus "Zur Waage" Fritz Odemar als Graf Stroganoff Friedrich Petermann als Iwan, Graf Stroganoffs russischer Lakai Klaus Pohl als Bettler Erich Ponto als Christoffel, der Puppenspieler Dolly Raphael als Dienstmädchen im Wirtshaus "Zur Waage" Heinz Rühmann als Wenzel, Schneidergeselle Rudolf Schündler als Melcher-Böhni Hilde Sessak als Fräulein von Sefarin Franz Stein als Püntschli, Apotheker in Goldach Hans Sternberg als Küchlin, Amtsrat und Tuchherr Hans Stiebner als Der Wirt der "Waage" Aribert Wäscher als Nievergelt, Spezereiwarenhändler Franz Weber als Hürli, Wenzels Schneidermeister Hellmut Weiss als Häberlein jr.
Kurzinhalt: Der Schneidergeselle Wenzel wird entlassen, darf den Frack, den er verpfuscht hat, aber mitnehmen und zieht ihn auch an. Ein Puppenspieler nimmt ihn in seinem Wagen mit und redet ihn mit Graf an. So wird er in Goldach gebührend empfangen, man hält ihn für Graf Stroganoff, den Abgesandten des Zaren.
Der wahre Stroganoff taucht auf, erkennt die Lage und gibt sich als Wenzels Diener aus. Der wird immer unglücklicher in seiner verzwickten Lage, und nach einigen Turbulenzen gesteht er seiner heimlichen Liebe Nettchen die ganze Wahrheit.
Nach der gleichnamigen Novelle von: Gottfried Keller
Produktion: Terra Filmkunst GmbH, Berlin Verleih: Transit-Film GmbH, München FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren Musik:- Denn ein Schneider, der muß wandern
Heinz Rühmann - Ein jeder kann sein, was er will in der Welt
Chor - Üb' immer Treu' und Redlichkeit
Glockenspieler - Zu Seldwyla einst lebte ein Schneider
Hertha Feiler
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