Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Kleider machen Leute
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Literaturverfilmung aus dem Jahre 1940
Deutsche Erstaufführung: 16.09.1940
Länge: 2908m 106min
Land: Deutschland
Produzent: Heinz Rühmann, Hans Tost
Regie: Helmut Käutner
Drehbuch: Helmut Käutner
Kamera: Ewald Daub
Musik: Bernhard Eichhorn
Ton: Erich Schmidt
Bauten: Robert Herlth, Heinrich Weidemann

Darsteller:
Jeanette Bethge als Wirtshausköchin
Conrad Curd Cappi als Diener bei Püntschli
Hertha Feiler als Nettchen
Josef Furtner als Kutscher aus Basel
Illo Gutschwager als Gäste der Verlobungsfeier in deer "Schwyzer Eintracht"
Erwin Hoffmann als Heinrich, Schneidergeselle
Hella Holz
Alfred Karen als Gäste der Verlobungsfeier in der "Schwyzer Eintracht"
Hugo Knispel als Häberlein sen.
Leopold von Ledebur als Bürgermeister von Seldwyla
Olga Limburg als Begleiterin des Frl. von Serafin
Maria Loja als Frau Nievergelt
Marlise Ludwig als Frau Püntschli
Karin Lüsebrink als Dienstmädchen im Wirtshaus "Zur Waage"
Paul Mehler als Lohndiener im Wirtshaus "Zur Waage"
Fritz Odemar als Graf Stroganoff
Friedrich Petermann als Iwan, Graf Stroganoffs russischer Lakai
Klaus Pohl als Bettler
Erich Ponto als Christoffel, der Puppenspieler
Dolly Raphael als Dienstmädchen im Wirtshaus "Zur Waage"
Heinz Rühmann als Wenzel, Schneidergeselle
Rudolf Schündler als Melcher-Böhni
Hilde Sessak als Fräulein von Sefarin
Franz Stein als Püntschli, Apotheker in Goldach
Hans Sternberg als Küchlin, Amtsrat und Tuchherr
Hans Stiebner als Der Wirt der "Waage"
Aribert Wäscher als Nievergelt, Spezereiwarenhändler
Franz Weber als Hürli, Wenzels Schneidermeister
Hellmut Weiss als Häberlein jr.

Kurzinhalt:
Der Schneidergeselle Wenzel wird entlassen, darf den Frack, den er verpfuscht hat, aber mitnehmen und zieht ihn auch an. Ein Puppenspieler nimmt ihn in seinem Wagen mit und redet ihn mit Graf an. So wird er in Goldach gebührend empfangen, man hält ihn für Graf Stroganoff, den Abgesandten des Zaren. Der wahre Stroganoff taucht auf, erkennt die Lage und gibt sich als Wenzels Diener aus. Der wird immer unglücklicher in seiner verzwickten Lage, und nach einigen Turbulenzen gesteht er seiner heimlichen Liebe Nettchen die ganze Wahrheit.

Nach der gleichnamigen Novelle von: Gottfried Keller

Produktion: Terra Filmkunst GmbH, Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH, München
FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

    Musik:
  1. Denn ein Schneider, der muß wandern
    Heinz Rühmann
  2. Ein jeder kann sein, was er will in der Welt
    Chor
  3. Üb' immer Treu' und Redlichkeit
    Glockenspieler
  4. Zu Seldwyla einst lebte ein Schneider
    Hertha Feiler

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