Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931
Bild unten rechts:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
 

 
 

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Die Pest in Florenz
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

aus dem Jahre 1919
Deutsche Erstaufführung: 23.10.1919
Länge: 1979m
Land: Deutschland
Regie: Otto Rippert
Drehbuch: Fritz Lang
Kamera: Willy Hameister, Emil Schünemann
Musik: Bruno Gellert
Bauten: Herr Jaffé, Walter Reimann, Walter Röhrig, Hermann Warm

Darsteller:
Erich Bartels
Theodor Becker
Karl Bernhard
Juliette Brandt
Erner Hübsch
Marga von Kierska
Franz Knaak
Otto Mannstaedt
Auguste Prasch-Grevenberg
Hans Walter
Dr. Anders Wikmann

Kurzinhalt:
Phantasmagorie und bloß Phantasterei-Florenz, der Kurtisane Julia verfallen, Stadt unter Einfluß, verhurt und mordend, verkehrt das Gotteshaus zum Sündenpfuhl: die Plotte als moralische Anstalt. Cesare, der Stadtälteste, erliegt den Reizen der schönen Frau, die insgeheim Lorenzo, seinen Sohn, ihm vorzieht. Ein Vatermord. Franziskus, frommer Eremit, predigt vergeblich den Florentinern und sich, abzulassen, auch er, Opfer, halluziniert die Frau ans Kreuz geschlagen, wird zum Attentäter am Liebesrivalen. In den Katakomben sucht er Reue: Es folgt ihm der tanzende, fidelnde Tod, bringt Pest, der keiner entkommt. Ein Film, der mit nachgebauten Renaissance-Palazzi prunkt, mit einem Statistenheer, in der Fülle die Sünde vermutet.

Produktion: Decla-Film-Ges. Holz & Co., Berlin

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