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Historienfilm aus dem Jahre
1942
Deutsche Erstaufführung: 03.03.1942
Länge: 3233m 118min Land: Deutschland Produzent: Veit Harlan Regie: Veit Harlan Drehbuch: Veit Harlan Kamera: Bruno Mondi Musik: Hans Otto Borgmann Ton: Hans Rütten Bauten: Karl Machus, Erich Zander
Darsteller: Ferdinand Asper als Ein höherer preußischer Offizier Claus Clausen als Prinz Heinrich der Ältere Fanny Cotta als Eine Soldatenfrau Ernst Dernburg als General Ramin Eleonore Ehn als Hofdame der Königin Hans Eisenhardt als Ein junger preußischer Grenadier Arthur Fritz Eugens als Das Söhnchen des Müllers Franz Fiedler Elisabeth Flickenschildt als Frau Spiller Hugo Flink als Ein österreichischer Kurier Gustav Fröhlich als Feldwebel Treskow Ernst Fritz Fürbringer als Ludwig XV. Erich Gast als Die Ordonnanz Oberst Rochows Otto Gebühr als König Friedrich, Regent von Preussen Herbert Gernot als Russischer Offizier Bernhard Goetzke als General von Hülsen Otto Graf als General Seydlitz Carl Günther als Graf Kaunitz Harry Hardt als 1. Adjudant von Dessau Knut Hartwig als Ein preußischer Offizier bei der Versammlung des Königs Clemens Hasse Karl Hellmer als Russischer Wachtmeister Paul Henckels als Grenadier Spiller Otto Henning als General von Finck Jürgen Hollmers Herbert Hübner als Graf Finkenstein Käte Jöken-König als Eine Soldatenfrau Hubert Kiurina Alexander Kökert als General von Platen Hilde Körber als Königin Elisabeth Maria Krahn als Die Müllerin Leopold von Ledebur als General von Retzow Maria Loja Günther Markert als Adjutant Heinrich Marlow als Alter General Hermann Mayer-Falkow als Ein feiernder Russe im Hauptquartier in Thorn Kurt Meisel als Alfons Hans Meyer-Hanno als Ein preußischer Wachtmeister Lola Müthel als Mme. Pompadour Michael von Newlinski Franz Nicklisch als Kornett Hans Nielsen als Fähnrich Niehoff Jaspar Oertzen von als Rittmeister von Prittwitz Reggie Pasch als General Manteuffel Josef Peterhans als General Tempelhof Flockina von Platen Anton Pointner als General Daun Auguste Pünkösdy als Maria Theresia, Kaiserin von Österreich Erik Radolf als 2. Adjudant Louis Rainer als General Laudon Louis Ralph Hans Reiners Heinz Salfner als Österreichischer Kabinettsrat Franz Schafheitlin als Oberst Bernburg Hans Hermann Schaufuss als General Zieten Just Scheu Werner Schott Heinrich Schroth als General von Schenkendorf Armin Schweizer als Dieter Franz Klaus Detlef Sierck als Prinz Heinrich der jüngere Kristina Söderbaum als Luise, Müllerstochter u. Treskows Frau Walter Steinweg Hans Sternberg als Der Müller Hans Stiebner als Der Koch Fourmentier Ernst Stimmel Hilde von Stolz als Dauphine Walther Süssenguth als General Saltykow Jakob Tiedtke als Der Bürgermeister von Berlin Otz Tollen als General Tauentzien Otz Tollen als General Tauentzien Wolf Trutz als Diener Paul Wegener als General Czernitscheff Otto Wernicke als Oberst Rochow Paul Westermeier als Preussischer Wachtmeister Willy Witte als Ein junger preußischer Grenadier
Kurzinhalt: In diesem propagandistischen „Aufbaufilm“ aus dem Dritten Reich wird die Geschichte des Preußenkönigs Friedrich des Großen erzählt. Nach der Niederlage bei Kunersdorf im Jahre 1759 steht Preußen kurz vor der endgültigen Niederlage. Zwar wurde Friedrich gerettet, doch die Hälfte des Preußischen Heeres ist vernichtet. In der Umgebung des Königs ist daraufhin jeder vernünftige Mann für die Kapitualtion. Doch Friedrich steigert sich in einen Siegeswahn und stemmt sich gegen seine Berater. Er ist davon besessen, mit diesem Krieg das Gesicht Europas maßgeblich zu verändern.
Zwischen dem Feldwebel Treskow, einem Regimentsführer, und der fleißigen Luise, die sich um die Verwundeten kümmert, entspinnt sich in all dem Schlachtengetümmel eine zarte Liebe. Vor den Toren Torgaus kommt es zu einer entscheidenden Schlacht mit der österreichischen Armee. Durch Treskows Einsatz gehen die Preußen als Sieger hervor. Zwar stirbt der inzwischen mit Luise verheiratete Feldwebel, doch er stirbt in den Armen seines „Führers“, Friedrichs des Großen.
Produktion: Tobis-Filmkunst GmbH, Berlin Verleih: Transit-Film GmbH FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren
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