Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931
Bild unten rechts:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
 

 
 

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Gestatten mein Name ist Cox
(Spielfilm/Hauptfilm)

Rechte: Transit-Film GmbH

 

Komödie aus dem Jahre 1955
Deutsche Erstaufführung: 04.03.1955
Länge: 2641m 96min
Land: Bundesrepublik Deutschland
Regie: Georg Jacoby
Drehbuch: Rolf Becker, Georg Jacoby, Joachim Wedekind
Kamera: Ernst W. Kalinke
Musik: Hans-Martin Majewski
Ton: Martin Müller
Bauten: Walter Haag, Hans Kutzner

Darsteller:
Lizzi Balla
Claude Borelli als Annette Dumont
Lina Carstens
Toni Drechsler
Heini Göbel
Alexander Golling als Gangster Toop
Harry Hardt
Johannes Heesters als Paul Cox
Harry Hertzsch
Siegfried Lowitz als Gauner Alfons Kraczky
Kurt Meisel als Oberkellner Youmac
Rolf Olsen als Geschäftsmann Hasafi
Charles Regnier als Kriminalinspektor Carter
Rudolf Rhomberg als Barbesitzer Wilkie
Beppo Schwaiger
Dietrich Thoms als Kriminalassistent Collins
Nadja Tiller als Vera Walden
Rudolf Vogel als Nachtwächter Oskar Ojevaar
Wolfgang Wahl als Detektiv Richardson
Adolf Ziegler

Kurzinhalt:
Paul Cox ist ein eleganter und erfolgreicher Antiquitätenhändler. Eines Tages steht völlig unverhofft Annette Dumont vor seiner Tür, möchte aber den früheren Wohnungsinhaber, den Anwalt Wallings sprechen, um ihre Aktien abzuholen. Da Cox ihr nicht helfen kann, wendet sie sich an den Privatdetektiv Alfons Kraczyk, Mitglied einer Verbrecherbande, der selbst hinter ihren Aktien her ist und Cox beschuldigt, die Aktien längst verkauft zu haben. Nun schaltet Cox sich in das Geschehen ein. Zusammen mit seinem Freund Richardson versucht er, Licht ins Dunkel dieser Machenschaften zu bringen. Vor allem aber muß er Annette und die Polizei von seiner Unschuld überzeugen. Kein Widerstand kann ihn jetzt mehr aufhalten, denn die Frau, für die er das alles tut, weiß längst, daß er sie liebt. Ihr Wunsch, daß alles ein glückliches Ende findet, geht schließlich in Erfüllung.

Nach dem gleichnamigen Hörspiel von: Rolf Becker

Verleih: Panorama-Film
FSK-Freigabe: freigegeben ab 16(sechszehn)Jahren

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